Wohnen im Alter

Pflege in den eigenen 4 Wänden – und woran es öfter scheitert

„Ambulant vor stationär“ ist ein Grundsatz, den man immer wieder hört, wenn es um die Behandlung von Krankheiten, als auch um die Versorgung von Pflegefällen geht.
Dies ist ein wohlgemeinter Ansatz, der den Betroffenen so selbständig wie möglich in seiner „gewohnten Umgebung“ belassen möchte. Das ist jedoch zu einem nicht unerheblichen Anteil heute oft nicht mehr umsetzbar, was auch auf die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte zurückzuführen ist.

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Pflege im Heim: Gut betreut oder schlecht versorgt?

Die meisten Menschen möchten im Alter nur ungern im Heim leben – das haben verschiedene Umfragen ergeben. Aktuell werden rund 764.000 Pflegebedürftige in deutschen Seniorenheimen versorgt. Wir haben nachgefragt: Was spricht für, was gegen die Pflege im Heim? Mitarbeiter, Bewohner und Kritiker antworten.

„Wenn ich alt bin, möchte ich gerne im Seniorenheim leben“ – diesen Satz hört man eher selten. Verschiedene Befragungen haben ergeben, dass die Mehrheit der Deutschen im Alter in den eigenen vier Wänden leben möchten. Und das spiegelt sich auch in der Realität wider: Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt – ob von einem Angehörigen oder durch den ambulanten Pflegedienst. Doch das Leben im Pflegeheim hat natürlich auch Vorteile – im Idealfall findet hier eine 24-Stunden-Rundumversorgung statt. Wir haben verschiedene Stimmen zum Thema „Pflege im Heim“ gesammelt.

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