Menschen

Der VdK informiert über die Neuerungen bei der Pflege

Fast drei Millionen Menschen bekommen derzeit Leistungen aus der Pflegeversicherung. Dabei nicht erfasst: Demenzkranke. Sie waren bisher durch das Raster gefallen, da viele noch körperlich zu fit sind, um als pflegebedürftig zu gelten. Das wird sich ab Januar 2017 nun ändern. Dann gibt es auch für Demenzkranke einen Anspruch auf Pflege.

Der VdK hat nun die wichtigsten Änderungen in einer zusammengefasst.

Download: VDK – Pflegeratgeber

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Pflege im Heim: Gut betreut oder schlecht versorgt?

Die meisten Menschen möchten im Alter nur ungern im Heim leben – das haben verschiedene Umfragen ergeben. Aktuell werden rund 764.000 Pflegebedürftige in deutschen Seniorenheimen versorgt. Wir haben nachgefragt: Was spricht für, was gegen die Pflege im Heim? Mitarbeiter, Bewohner und Kritiker antworten.

„Wenn ich alt bin, möchte ich gerne im Seniorenheim leben“ – diesen Satz hört man eher selten. Verschiedene Befragungen haben ergeben, dass die Mehrheit der Deutschen im Alter in den eigenen vier Wänden leben möchten. Und das spiegelt sich auch in der Realität wider: Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt – ob von einem Angehörigen oder durch den ambulanten Pflegedienst. Doch das Leben im Pflegeheim hat natürlich auch Vorteile – im Idealfall findet hier eine 24-Stunden-Rundumversorgung statt. Wir haben verschiedene Stimmen zum Thema „Pflege im Heim“ gesammelt.

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Pflegereport 2015: Zahl der Pflegebedürftigen steigt stärker als erwartet

Deutsche Krankenversicherungen müssen immer mehr pflegebedürftige Menschen versorgen. Laut jüngsten Informationen aus dem BARMER GEK Pflegereport rechnet man im Jahr 2060 mit geschätzten 4,52 Millionen Fällen. In 2013 waren es noch 2,6 Millionen Menschen, die auf fremde Hilfe angewiesen waren. Die Bundesregierung reagiert mit einer Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung.

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Generalistik: Drohende Überforderung der Krankenhäuser / Kinder- und Jugendärzte dagegen

Die von der Bundesregierung geplante Zusammenführung der Ausbildungsgänge Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Kinderkrankenpflege bedeutet für die Krankenhäuser nahezu eine Verdoppelung ihrer Ausbildungsverpflichtungen: Künftig werden sie statt für 74.000 für 135.000 Menschen eine gute Ausbildung gewährleisten müssen.

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