Alltag

Podiumsdiskussion mit NRW-Gesundheitsministerin

Das Tabuthema Pflege hat im Mittelpunkt des Kreislandfrauentags gestanden. Über Pflegealltag, Konsequenzen und neue Impulse für die Zukunft diskutierten am Freitagabend prominente Teilnehmer, darunter NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, vor etwa 250 interessierten Gästen.

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Podiumsdiskussion

Pflege in den eigenen 4 Wänden – und woran es öfter scheitert

„Ambulant vor stationär“ ist ein Grundsatz, den man immer wieder hört, wenn es um die Behandlung von Krankheiten, als auch um die Versorgung von Pflegefällen geht.
Dies ist ein wohlgemeinter Ansatz, der den Betroffenen so selbständig wie möglich in seiner „gewohnten Umgebung“ belassen möchte. Das ist jedoch zu einem nicht unerheblichen Anteil heute oft nicht mehr umsetzbar, was auch auf die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte zurückzuführen ist.

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zu Hause leben

Pflege ist mehr als die Assistenz des Arztes

Der Mensch“ war ihm schon immer wichtig, ihm etwas Gutes zu tun und sich seiner Bedürfnisse anzunehmen. Deshalb hat H. Pischler zunächst Theologie studiert und war einige Jahre als protestantischer Pastor tätig. „Aber als Vater zweier Kinder habe ich eine zusätzliche solide Ausbildung haben wollen, die für mich leistbar und zukunftsfähig ist“, sagt der 43-Jährige. Jetzt ist er fast am Ende seiner dreijährigen Ausbildung zum Krankenpfleger am Saarburger Kreiskrankenhaus St. Franziskus. Eine Entscheidung, die im Rückblick „sehr gut gewesen“ ist, sagt er.

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Pflege ist mehr als die Assistenz des Arztes

Pflegedienst Florence ist der neue Zeitungspate der Städtischen Förderschule Zülpicher Str.

Seit dem 1. Juni 2016 unterstützt der Pflegedienst Florence die Städtische Förderschule Zülpicher Str. mit einer Zeitungspatenschaft. Es werden nun jeden Tag 4 Exemplare der Zeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ in einen speziell dafür vorgesehenen Unterrichtsraum ausgelegt.

Statement der Pflegedienstleitung:

Gerade in Zeiten, in denen der Medienkonsum immer Schneller und undurchsichtiger wird, kann das Medium Zeitung dazu beitragen unsere junge Generation zu entschleunigen und ihnen so die Möglichkeit geben das gelesene auch zu verarbeiten und zu verstehen. 

Aus diesem Grund finden wir es sehr wichtig, unseren Kindern die Möglichkeit zu geben, den Umgang mit Zeitungen zu erlernen. Wir sehen jeden Tag, dass Kinder im frühsten Alter ein Smartphone ohne Probleme bedienen können aber nicht wissen, wie man ein Inhaltsverzeichnis liest. Das ist der Grund, warum wir uns von Pflegedienst Florence für dieses Projekt so begeistern können.

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Pflege im Heim: Gut betreut oder schlecht versorgt?

Die meisten Menschen möchten im Alter nur ungern im Heim leben – das haben verschiedene Umfragen ergeben. Aktuell werden rund 764.000 Pflegebedürftige in deutschen Seniorenheimen versorgt. Wir haben nachgefragt: Was spricht für, was gegen die Pflege im Heim? Mitarbeiter, Bewohner und Kritiker antworten.

„Wenn ich alt bin, möchte ich gerne im Seniorenheim leben“ – diesen Satz hört man eher selten. Verschiedene Befragungen haben ergeben, dass die Mehrheit der Deutschen im Alter in den eigenen vier Wänden leben möchten. Und das spiegelt sich auch in der Realität wider: Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt – ob von einem Angehörigen oder durch den ambulanten Pflegedienst. Doch das Leben im Pflegeheim hat natürlich auch Vorteile – im Idealfall findet hier eine 24-Stunden-Rundumversorgung statt. Wir haben verschiedene Stimmen zum Thema „Pflege im Heim“ gesammelt.

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Altenheim

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