Pflegereform

Gröhe / Fischbach: „Bessere Versorgung und Beratung von Pflegebedürftigen vor Ort“

Bundestag verabschiedet das Dritte Pflegestärkungsgesetz

Der Deutsche Bundestag hat heute in zweiter und dritter Lesung den Entwurf eines „Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften“ (Drittes Pflegestärkungsgesetz – PSGIII) beschlossen. Das PSGIII ist im Bundesrat zustimmungspflichtig. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

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Pflegegesetz

TK-Chef gesteht Schummelei

„Die Kassen bezahlen zum Beispiel Prämien von zehn Euro je Fall für Ärzte, wenn sie den Patienten auf dem Papier kränker machen.“ Es gebe sogar Verträge mit Ärztevereinigungen, die mehr und schwerwiegendere Diagnosen zum Ziel hätten. Die Kassen ließen sich zudem in dieser Richtung von Unternehmensberatern beraten, erläuterte Baas.

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Der VdK informiert über die Neuerungen bei der Pflege

Fast drei Millionen Menschen bekommen derzeit Leistungen aus der Pflegeversicherung. Dabei nicht erfasst: Demenzkranke. Sie waren bisher durch das Raster gefallen, da viele noch körperlich zu fit sind, um als pflegebedürftig zu gelten. Das wird sich ab Januar 2017 nun ändern. Dann gibt es auch für Demenzkranke einen Anspruch auf Pflege.

Der VdK hat nun die wichtigsten Änderungen in einer zusammengefasst.

Download: VDK – Pflegeratgeber

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Pflege braucht Spezialisten!

Pflege braucht Spezialisten
bpa-Mitglieder und Bundestagsabgeordnete fordern weiterhin eigenständige Berufsabschlüsse in der Altenpflege

Das derzeit in Berlin heftig diskutierte Pflegeberufereformgesetz wird den Mangel an Fachkräften in Baden-Württemberg weiter verschärfen. Diese Sorge äußerten Pflegeunternehmer jetzt im Gespräch mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich und Erwin Rüddel. Mit dem Gesetz sollen die bislang eigenständigen Ausbildungen in der Altenpflege, der Kranken- und Kinderkrankenpflege zu einer sogenannten generalistischen Pflegeausbildung zusammengelegt werden. „Für die Einrichtungen und die ambulanten Dienste bedeutet die geplante Ausbildung mehr Aufwand und am Ende nur unzureichend ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, warnte Heiko Kielmann, Pflegedienstleiter im Heim „Daheim in Unterensingen“. Die Einrichtung ist mit fast 1.000 weiteren Pflegeheimen und ambulanten Diensten in Baden-Württemberg im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) organisiert.
(Quelle: presseportal.de)

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