Pflegewahnsinn

Podiumsdiskussion mit NRW-Gesundheitsministerin

Das Tabuthema Pflege hat im Mittelpunkt des Kreislandfrauentags gestanden. Über Pflegealltag, Konsequenzen und neue Impulse für die Zukunft diskutierten am Freitagabend prominente Teilnehmer, darunter NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, vor etwa 250 interessierten Gästen.

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Podiumsdiskussion

Pflege ist mehr als die Assistenz des Arztes

Der Mensch“ war ihm schon immer wichtig, ihm etwas Gutes zu tun und sich seiner Bedürfnisse anzunehmen. Deshalb hat H. Pischler zunächst Theologie studiert und war einige Jahre als protestantischer Pastor tätig. „Aber als Vater zweier Kinder habe ich eine zusätzliche solide Ausbildung haben wollen, die für mich leistbar und zukunftsfähig ist“, sagt der 43-Jährige. Jetzt ist er fast am Ende seiner dreijährigen Ausbildung zum Krankenpfleger am Saarburger Kreiskrankenhaus St. Franziskus. Eine Entscheidung, die im Rückblick „sehr gut gewesen“ ist, sagt er.

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Pflege ist mehr als die Assistenz des Arztes

TK-Chef gesteht Schummelei

„Die Kassen bezahlen zum Beispiel Prämien von zehn Euro je Fall für Ärzte, wenn sie den Patienten auf dem Papier kränker machen.“ Es gebe sogar Verträge mit Ärztevereinigungen, die mehr und schwerwiegendere Diagnosen zum Ziel hätten. Die Kassen ließen sich zudem in dieser Richtung von Unternehmensberatern beraten, erläuterte Baas.

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